Positiv denken – funktioniert das?

Hast Du Dir auch schon einmal gewünscht, eine andere Person zu sein?

Jemand, dem alles leicht von der Hand geht, der im Beruf und in seinen Beziehungen erfolgreich ist? Der meist gut gelaunt ist und dem ein lockeres Lied von den Lippen kommt?

Und Du selbst kommst Dir schwerfällig vor, alles ist so anstrengend, nichts gelingt Dir auf Anhieb und mit Leichtigkeit?

Und dann bist Du irgendwann dem Konzept begegnet, dass alles im Kopf anfängt und Du nur Dein Denken ändern musst!

Vielleicht hast Du Bücher gelesen, wie Du aus Deiner Misere herauskommen kannst, hast Kurse besucht, meditierst und affirmierst und hast sogar Deinen Lebensstil nach der Philosophie eines Gurus ausgerichtet.

Vielleicht ist Dir dabei noch nicht bewusst geworden, dass Dein eigener Erfolg nur aufgrund Deiner eigenen angeborenen und erworbenen Fähigkeiten möglich ist und dass es sinnlos ist, die Technik einer anderen Person kopieren zu wollen.

Nur wenn Du selbst wirklich positiv, optimistisch und energiegeladen bist, kannst Du überhaupt kreativ sein und Deine Ziele erreichen.

Energie ist ein alles entscheidender Faktor und eine Eigenschaft, an der es vielen von uns heute fehlt – und leider ist die Anzahl der Betroffenen im Zunehmen begriffen!

Du kannst nur dann dauerhaft energiegeladen sein und bleiben, wenn Deine Körperchemie ausgeglichen ist.
Der Zustand z. B. Deiner Schilddrüse und Nebennieren kann der entscheidende Faktor sein, der den Unterschied zwischen Wohlstand und Armut ausmacht:

Wenn diese wichtigen Drüsen erschöpft sind und nicht genug Energie erzeugen, hast Du einfach nicht die Motivation, Aufgaben zu erfüllen und Deine Ziele aktiv zu verfolgen.

In diesem Zustand können schon einfache Arbeiten zu schwer sein und positive Gedanken können kaum gedacht werden, denn diese Art Erschöpfung betrifft auch unsere Einstellung und unsere Emotionen.

So können die genannten Erschöpfungszustände dazu führen, dass eine Person sich einfach zurückzieht. Dies ist ein Schutzmechanismus des Körpers, um Energie zu konservieren. Um extrovertiert sein zu können, benötigt ein Mensch genügend Energie.

 

Manche Menschen, die  je nach Stoffwechsel eher hyperaktiv sind, können durch zu viel Stress ausbrennen und dann ständig zwischen hyperaktiv und erschöpft hin- und herpendeln: So scheinen sie denn unzuverlässig und schlecht organisiert zu sein.

So wirst Du also nicht durch Selbst-Verbesserungsbücher motiviert werden, sondern durch eine ausgeglichene Körperchemie.

„Du bist die Welt!“ Was bedeutet das in diesem Zusammenhang?

Das, was wir in uns selbst sind, ist die Brille, durch die wir die  Welt sehen! So können wir dieselbe Situation positiv, neutral oder negativ bewerten bzw. uns entsprechend fühlen, je nach dem Zustand unserer eigenen Chemie.

Einmal sehen wir die Welt und das Leben im Allgemeinen als wunderbar und lebenswert, dann wieder sind wir niedergeschlagen und depressiv, ohne Antrieb und Blick für die Schönheiten.

So können tiefe Niedergeschlagenheit durch erhöhte Kupferspiegel bedingt sein, durch Schwermetalle in Leber und Gehirn, durch ein unausgeglichenes Verhältnis zwischen Natrium und Kalium etc.

Lebensmittelunverträglichkeiten und –allergien, eine „schlechte“ Darmflora,

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Umweltgifte, Strahlenbelastung, Junk Essen und negative Emotionen können unsere Biochemie nachhaltig beeinflussen und damit wieder unsere Persönlichkeit.

So wissen wir alle, dass Softgetränke, Kaffee, Süßigkeiten, Kuchen und Schokolade uns ein momentanes Hochgefühl verleihen können, nur, um uns im nächsten Moment wieder abstürzen zu lassen.

Auch vermeintlich gesunde Lebensmittel wie Soja (gilt übrigens schon lange nicht mehr als gesund!!!), Avocados, Nüsse und Mandeln können einen Menschen, der schon kupferüberladen ist, noch unwohler machen.

So ist es nicht möglich, rigoros allgemein geltende Prinzipien über eine gesunde Ernährung aufzustellen, denn was im Einzelfall gesund ist, liegt an der Biochemie des einzelnen Menschen und kann sehr individuell sein.

Auch unsere Emotionen, wie eben schon angesprochen, haben eine enorme Auswirkung auf unsere Biochemie:

Verliebte Menschen fühlen sich meist super, nehmen Dinge war – z. B. die Schönheiten der Natur – die sie vorher gar nicht gesehen haben. Die Welt scheint sich um uns herum zu ändern – in Wirklich ändern wir uns und unsere komplette Wahrnehmung ebenfalls.

So wurde beobachtet,  wie Menschen unter dem Einfluss der Liebe  vorherige Mineralienungleichgewichte (z. B. zwischen Natrium und Kalium) ausgleichen konnten und wie Patienten, die unter Arteriosklerose, Rheuma und Allergien litten, durch die Liebe ihre Symptome verloren während sich ihre Körperchemie normalisierte.

Auf jeden Fall: Unsere Emotionen, ob positiv oder negativ, beeinflussen unsere Körperchemie ganz entscheidend!

Eine positive mentale Ausrichtung, Optimismus und das bewusste Erleben des Hier und Jetzt sind das Ziel, das es zu erreichen gilt.

Sehr kontraproduktiv wirkt es sich aus, wenn wir uns vorgaukeln, alles sei ok, wenn es das nicht ist. Leider leben viele Menschen in einem Stadium extremer Selbsttäuschung, indem sie Wohlbefinden vortäuschen und den Anschein erwecken, alles sei in Ordnung.

Sie versuchen, negative Gedanken durch positive zu ersetzen und so lange ihre Energie es zulässt, halten sie dies auch durch, aber in Wirklichkeit verstärken sie die Negativität und können ihr wahres Gesicht und ihre echten Gefühle nicht zeigen.

Dies ist extrem anstrengend und wird das bisschen Energie, das noch vorhanden sein mag, schnell ganz erschöpfen. Wenn Du auf diesem Weg unterwegs bist, sei wenigstens ehrlich zu Dir selbst und gestehe Dir ein, wenn diese Techniken nicht funktionieren.

Dies sind nur ein paar Gedanken zum Thema „Positiv denken“ und vieles könnte da noch erörtert werden.

Vielleicht geht es Dir wie mir und Du fragst Dich, was war denn jetzt zuerst, die Henne oder das Ei? Die Vergiftung und das Mineralienungleichgewicht – oder die negativen Emotionen? Oder beides?

Sicher ist dies schwierig auseinanderzuklamüsern, aber Tatsache ist, dass wir heute so unterernährt sind wie die Menschen in der Geschichte niemals waren, wenn sie ausreichend (quantitativ und qualitativ) zu essen hatten.
So haben Lebensmittel heute nur noch einen Bruchteil der Mineralstoffe wie vor 150 Jahren und uns Menschen geht es nicht anders.

Andererseits wissen wir auch, dass schlimme Erlebnisse im Zellgedächtnis verankert sein können und die Biochemie des Körpers umstellen können.

Deshalb halte ich es für sinnvoll, unsere Mineralien und unsere Emotionen zu harmonisieren, letztere zum Beispiel unter Zuhilfenahme natürlicher Substanzen wie ätherischer Öle 

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und, bevor wir zum nächsten Selbst-Verbesserungbuch greifen, unsere Körperchemie analysieren zu lassen, denn nur so können wir unserer Individualität genügen.

Zum Glück gibt es hier hervorragende Testverfahren, z. B. die Haarmineralanalyse nach Dr. Paul Eck, die ich wärmstens empfehlen kann.

Eine gute Frage an Dich lautet: „Möchtest Du mehr sein als Du bist? Oder willst Du all das sein, was Du sein kannst und positiv sein im Blick auf Dich selbst und die Welt, in der Du lebst?“

Quellen: Artikel von arltma.com