Als Heilpraktikerin darf ich weder auf Corona testen, noch es behandeln noch Tipps zur Stärkung des Immunsystems bezüglich COVID19 geben.

Dies ist auch nicht meine Absicht. Ich spreche lediglich von der Unterstützung der Selbstheilungskräfte und Deines Wohlbefindens im Allgemeinen bzw. von allgemeinen Erkenntnissen, die Du auch anderswo in Internet, Presse und den Medien finden kannst.

Solltest Du den Verdacht haben, an Covid19 erkrankt zu sein, suche bitte den Arzt Deines Vertrauens auf!

Covid19 – “Unwort” des Jahres 2020?

Überlegungen zu C: Hoax, Fake oder gefährlich?

Als Heilpraktikerin darf ich weder auf Corona testen, noch es behandeln noch Tipps zur Stärkung des Immunsystems bezüglich Corona geben. Dies ist auch nicht meine Absicht.

Es sind KEINE Empfehlungen meinerseits sondern diese Sammlung soll lediglich einen ganz kleinen Überblick geben, welche Erkenntnisse es bereits “da draußen” gibt.

Ob wir mögen oder nicht, ob wir Corona für gefährlich oder für einen Fake halten – wir kommen nicht daran vorbei.

Jenseits von mittlerweile auch schon nicht mehr lustigen Witzen über Klopapier- und Nudelvorräte will ich im Folgenden ein paar meiner Gedanken dazu darlegen. Diese erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, täglich kommen neue Erkenntnisse hinzu und wir werden erst im Nachhinein die jetzige Situation sicher um einiges besser beurteilen können.

Das, was ich hier “zu Papier” bringe, ist eher ein Brainstorming, ein Sortieren meiner eigenen Gedanken und nicht zuletzt ein Versuch, für mich selbst mehr Klarheit zu schaffen:

Die Meinungen zum Coronavirus, seiner Existenz, Herkunft und Auswirkung ist extrem stark umstritten und polarisieren leider auch unsere Gesellschaft. Wir scheinen verlernt zu haben, uns tolerant und vernünftig auszutauschen und meinen stattdessen, mit Witzeleien und gar Beleidigungen den vermeintlichen Gegner, der nicht unserer Ansicht ist, lächerlich machen zu müssen. Diesen traurigen Trend kann man vor allem auf Social Media hautnah miterleben.

Eine Sache will ich von vornherein ganz klarstellen:

Wäre unser Gesundheitssystem intakt, wären vorherige Krisen tatsächlich gut bewältigt und nicht nur “symptomatisch” behandelt worden, würde der überwiegende Teil der Menschen einen “artgerechten Lebensstil” praktizieren, wären die nachfolgenden Überlegungen kaum notwendig. 

Aus meiner Sicht fehlt es bei vielen Zeitgenossen an der Eigenverantwortung für ihre Gesundheit und, wenn es um die Regierung(en) geht, ist es nun leider mal eine altbekannte Tatsache, dass nichts getan wird, was resiliente Gesundheit fördert, sondern es werden allenfalls Maßnahmen ergriffen, die die Fehlentwicklungen der vergangenen Jahrzehnte nicht maximal “explodieren” lassen sollen.

Dazu kommt, dass wir, was C angeht, einfach immer noch sehr wenig wissen und es nicht einfach ist, gute Entscheidungen zu treffen. Ich will ihnen gar nicht absprechen, Menschenleben schützen zu wollen, jedoch ist der Dilettantismus, mit dem dies versucht wird, in vielerlei Hinsicht haarsträubend, aber nun leider mal nichts Neues. 

Sinnvolle Maßnahmen bestünden z. B. auch in den in dem hier verlinkten Dokument genannten  https://www.dropbox.com/s/now5m3hexq99vhn/APPEALS%20to%20the%20President.pdf?dl=0

Der Einfachheit halber bitte ich Dich, dies erst zu lesen, bevor wir uns weiter dem Thema nähern.

Diskussions- und Streitpunkte innerhalb der Bevölkerung und der Experten:

So sind die einen überzeugt, dass Viren gar nicht existieren und die als Pandemie eingestufte Infektionswelle eine große Verschwörung ist, die nur dazu geplant wurde, die neue Weltordnung herbeizuführen. Dabei soll das, was wir gerade erleben, auch nicht mehr oder weniger als eine ganz “normale” Grippewelle sein. Die Zahlen der angeblichen jährlichen Grippetoten, die auf Schätzungen beruhen, werden hochgespielt, so wie auch immer dann, wenn für die Grippeimpfung geworben werden soll.

Dies ist ein Punkt, zu dem ich schon hier kurz Stellung nehmen will und ganz sicher wird dieses Thema auch später noch einmal auftauchen. Ich habe hier ein paar Infos aus dem Internet zur Zählung von Grippeerkrankten und -toten zusammengetragen:

“Nach jeder Grippesaison wird die Gesamtzahl der über das erwartete Maß hinausgehenden Arztbesuche aufgrund akuter Atemwegserkrankungen geschätzt. Diese Gesamtzahl entspricht vermutlich in etwa der Zahl der Patienten, die mit einer Influenza-Erkrankungen zum Arzt gehen.

Saisonale Influenzawellen verursachen in Deutschland jährlich zwischen einer und sieben Millionen zusätzliche Arztkonsultationen, in Jahren mit starken Grippewellen auch deutlich mehr….

….Todesfälle mit Influenza werden im Rahmen der Meldepflicht für Influenzavirus-Nachweise an das RKI übermittelt. Diese Daten sind jedoch keine Grundlage für Hochrechnungen. Nicht bei allen Todesfällen wird auf Influenzaviren untersucht, zudem wird der Tod nach einer Influenzainfektion meist durch eine anschließende bakterielle Lungenentzündung verursacht, so dass die Influenzaviren häufig nicht mehr nachweisbar sind. Die offizielle Todesursachenstatistik ist ebenfalls nicht aussagekräftig, sie beruht auf den Angaben auf dem Totenschein, auf dem die Influenza praktisch nie als Todesursache eingetragen wird, sondern zum Beispiel die bakterielle Lungenentzündung oder eine vorbestehende Grunderkrankung wie Diabetes oder eine Herz-Kreislauferkrankung, die die Wahrscheinlichkeit eines schweren bzw. tödlichen Krankheitsverlaufs erhöht. Stand: 25.09.2019”

“Aktualisiert: 19.02.19 12:16 WOCHENBERICHT ROBERT-KOCH-INSTITUT Influenza 2017/2018: 971 Grippetote – bald Ende der Grippewelle in Sicht?

Die Grippewelle scheint sich langsam anzuschleichen. Überall hustet, schnieft und schnäuzt es: Doch wo wütet sie bundesweit in der Influenzasaison 2018 besonders?

Arztpraxen am Limit: Grippewelle 2018 fordert bereits 971 Tote

Wie das Robert-Koch-Institut weiter vermeldet, sind im Rahmen des Infektionsschutzgesetz (IfSG) bis dato insgesamt etwa 46.382 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle an das RKI übermittelt worden. Die Grippewelle hat in der 52. KW 2017 begonnen und die Influenza-Aktivität ist seitdem enorm angestiegen. Damit sind rund 300.000 Fälle seit der 40. MW 2017 übermittelt worden (Stand 04.04.2018). Außerdem wurden bereits 971 Grippetote gemeldet. Die Mehrheit der Gestorbenen (87 Prozent) war laut der Deutschen Presse-Agentur 60 Jahre oder älter. Mehr als 51.000 Patienten mussten zudem mit der Diagnose Grippe ins Krankenhaus. Laut RKI ist allerdings der Höhepunkt der Grippewelle nun überschritten.

Im Vorjahr wurde dagegen kein einziger Todesfall gemeldet. Allerdings gingen in der Influenzasaison 2017 in derselben Periode genauso viele Grippefälle ein.

Aus: https://www.merkur.de/leben/gesundheit/influenza-20172018-grippetote-aktuelle-lage-deutschland-zr-9449099.html”

Und: “https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/grippe-mehr-als-1600-todesfaelle-im-winter-2017-2018-a-1209259.html

Fast ein Fünftel der registrierten Grippepatienten musste im Krankenhaus behandelt werden. Nachweislich 1665 Patienten starben an den Folgen der Infektion. Die meisten Betroffenen waren mindestens 60 Jahre alt (87 Prozent), viele litten unter Vorerkrankungen. Auch die Todesfallzahlen können in der Realität noch deutlich höher liegen als angegeben, da die Todesfälle nicht immer mit dem Grippeerreger in Verbindung gebracht werden.

Damit fiel die Grippesaison 2017/2018 noch stärker aus als die Welle im Winter 2016/2017, die bereits als besonders heftig galt. Damals wurden 114.200 Fälle mittels Labordiagnostik bestätigt, etwa 30.000 Patienten mussten im Krankenhaus behandelt werden, und es kam zu 723 nachweislichen Todesfällen.”

Wie man leicht recherchieren kann, werden Influenzatote zwar gemeldet, aber man geht von einer hohen Dunkelziffer aus.

Diese geschätzten Zahlen werden dann genommen, um vor der nächsten “Grippesaison” mit hoher Überzeugungskraft für die Grippeimpfung zu werben.

Das interessante und für mich unglaubliche Phänomen ist nun, dass Kritiker der Grippeimpfung, die genau diesen Zahlen vorher nicht getraut haben, sie nun als Vergleich zu den C-Zahlen verwenden, gleichzeitig aber höchst entrüstet sind, wenn das RKI mit nicht korrekten Zahlen arbeitet, die Zählung von C-Erkrankten und Toten nicht transparent ist etc. etc. etc.

Ich möchte deshalb an dieser Stelle zu bedenken geben, dass ich, wenn ich glaubwürdig bleiben will und von Behörden und staatlichen Stellen die Wahrheit und korrekte Zahlen einfordere,  ich selbst nicht auf bloße Schätzungen zurückgreifen kann, um meinen Standpunkt zu belegen.

Die nächsten glauben gemäß den Nachrichten in den Mainstreammedien (MSM), das Coronavirus sei eben mal so von Tieren auf Menschen übertragen worden. Bekannt ist, dass im “Epizentrum” des Ausbruchs bereits 5G flächendeckend eingeführt wurde mit allen erdenklichen und zum Teil schrecklichen Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen, Tieren und Insekten (mehr dazu hier: https://www.diagnose-funk.org/)

Desweiteren befindet sich dort auch ein Hochsicherheitslabor, in dem mit gefährlichen Erregern gearbeitet wird (mehr Infos z. B. hier: https://www.epochtimes.de/china/experte-von-coronavirus-betroffenes-wuhan-beherbergt-labor-fuer-biologische-kriegsfuehrung-a3136910.html). Es gibt entsprechende Patente auf Coronaviren und ob diese nur zur Entwicklung von Medikamenten, Impfungen oder auch von Biowaffen benötigt werden oder beides, entzieht sich meiner Kenntnis. Und dennoch – ein Schelm, der sich dabei Böses denkt…

Mittlerweile haben sich mehrere namhafte Forscher und Professoren zu Wort gemeldet, für die ganz klar ist, dass es sich bei C um eine Laborkreation handelt, z. B. “Prof. Francis Boyle exposes the bioweapons origins of the CoVid-19 coronavirus” oder Luc Montagnier HIV Nobel Prize Winner Says Virus “Bio-engineered” in Lab 黄艳玲 17/04/20 – nebst anderen. Diese Berichte lassen sich über die Suchmaschine Duckduckgo finden.

https://www.dr-rath-foundation.org/2020/05/australische-wissenschaftler-bestaetigen-dass-das-coronavirus-im-labor-entstanden-sein-koennte/?lang=de&fbclid=IwAR3o3x7-kR138GboflLvbbWNx-zynnghhVInCULJZRTkW6qjExa58t-xMmk

Mehr Infos zum Thema C findest Du auch hier: https://praxispraevention.de/beobachtungen-und-studien-bezueglich-covid19-2/

Wie bei anderen Epidemien der letzten Jahre habe ich nicht sofort aufgehorcht, als von einer neuartigen Erkrankung in China berichtet wurde, haben wir das ja alles schon öfter gehabt:

Bei den verschiedenen Grippeepidemien der letzten Jahre (z. B. Schweine- und Vogelgrippe) stand für mich die Vermarktung des entsprechenden Impfstoffs im Fokus, SARS hat mich auch noch nicht erschreckt und selbst zu Ebola kenne ich interessante Gedanken, bei denen ebenfalls Laborzüchtungen und massive Vergiftungen mit Herbi- und Pestiziden etc. vorkommen…

Als jedoch China Anfang des Jahres begann, massive Abschottungsmaßnahmen in Wuhan zu ergreifen, habe ich etwas näher hingeschaut und die Verbindung mit 5G und Biowaffen?Labor für meine persönliche Einschätzung “abgespeichert”.

Nicht lange hat es gedauert, bis über Youtube und andere Kanäle immer schlimmere Schreckensmeldungen kamen über die Zustände in den dort auf die Schnelle errichteten “Krankenhäusern”, in denen Menschen zusammengepfercht waren und die mir eher wie Sterbestationen vorkamen. Wer vorher noch nicht krank war, hatte dort die besten “Chancen”, es noch zu werden!

Da bisher gegen Covid19 weder fertige Medikamente zum Testen noch entsprechende Impfungen entwickelt worden waren UND nebst Coronavirusforschungen in Wuhan noch ein paar weitere “smoking guns” hinzukamen, hat sich bei mir ein Gefühl breitgemacht, das weniger mit 100% verbrieftem Wissen von Tatsachen, sondern mehr einer Kombination aus vielen kleinen Puzzlestücken zu tun hatte – ein Gefühl, dass diesmal etwas beabsichtigt oder unbeabsichtigt los getreten wurde, dessen Folgen sehr schwer einschätzbar sind…(Januar/Februar 2020)

Können wir weitermachen wie bisher, oder…

So habe ich bereits Mitte Februar 2020 darauf hingewiesen, dass es sinnvoll ist, sich auf Situationen einzustellen, in denen wir, wie in jedem Winter, tunlichst unser Immunsystem gestärkt haben sollten und dass eine sinnvolle Vorratshaltung, die das Überleben der Menschheit seit Jahrtausenden ermöglicht hat, ebenfalls von Vorteil sein kann – immerhin, könnte es sein, dass so etwas wie in China auch bei uns möglich ist?

“Wenn Du weißt, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass “sehr schwere Unwetter” in Deine Region in der Zukunft vordringen könnten, dann kannst Du die ruhige Zeit nutzen, dich ausreichend darauf vorzubereiten und entsprechende Maßnahmen zu treffen.

Wenn Du dann genug vorbereitet bist, gehörst Du zu denjenigen, die durch den Sturm tanzen – denn dann kann er Dich nicht mehr kalt erwischen! Und sollte kein Sturm kommen, war es zumindest schon mal eine gute Übung für die Zukunft!” (kopiert bei Manuel Schmidt).

Im Gegensatz zu Angst ist Panik immer ein schlechter Ratgeber. Und Panik ist nicht notwendig. Zumal Panik  vermehrt genau die Situationen ins Leben zieht, die Du eigentlich nicht möchtest. Im Gegensatz dazu ist Angst, ebenso wie Schmerz, ein wichtiges Signal, dass etwas nicht in Ordnung sein könnte und es wichtig ist, zu schauen, ob Handlungsbedarf besteht.
Hast Du dann entsprechende Vorbereitungen getroffen, besteht kein Grund mehr für die Angst. Und so ist es einfach wichtig, in jeder Situation in seiner Mitte bleiben zu können und rational und aus dem Herzen heraus zu handeln. 

Jetzt sind wir einen Monat weiter – Mitte März – und die Vorzeichen stehen auf Sturm! (Das war zur Zeit, als ich begann, diese Gedanken zu notieren.)
Noch vor einem Monat hatte ich das Gefühl, dass meine Tipps vielfach belächelt wurden – jetzt dagegen haben wir beobachten können, wie unser gewohntes “westliches” Leben innerhalb kürzester Zeit umgekrempelt wird und die Frage ist, ob “es” jemals wieder so sein wird, wie vorher…

Wie ein renommierter amerikanischer Kollege am Freitag sagte, gehen die Meinungen auch im Gesundheitssektor noch auseinander, ob wir es “nur” mit einer grippeähnlichen Erkrankung zu tun haben, die hochgespielt wird oder einer bedrohlichen Pandemie, bei der die Zahlen der Erkrankten und Toten exponentiell ansteigen. Er tendierte zu letzterer Ansicht (wie viele Fachleute UND Naturheilkundler, grade auch im amerikanischen Raum) und das ist leider auch das, was ich selbst befürchte.

Schauen wir uns mal die Zahlen an, die sicher nicht bis ins letzte Detail stimmen. Ich bin auch nicht davon überzeugt, dass wir von China realistische Zahlen erhalten – diese könnten noch deutlich höher liegen – und selbst bei der Zählung der Corona-Toten ist die Frage, was letzten Endes im Totenschein genannt wird. Dazu kommt, dass selbst die Tests ihre Tücken aufweisen und nicht ein garantiert richtiges Ergebnis liefern.

Aber schauen wir uns ein paar Zahlen trotzdem an, z. B. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1094950/umfrage/entwicklung-der-weltweiten-fallzahl-des-coronavirus/ und https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1103489/umfrage/fallzahl-des-coronavirus-nach-laendern-seit-erreichen-der-100-infektion/.

Ebenfalls von Interesse ist diese Ausarbeitung: https://perspective-daily.de/article/1181/2hWA1mB8?fbclid=IwAR12gEXf3KNR0AYUwt9BHKXhYC2FfeyuwmGvU-TEEyoUURv0pu3_3iQhsN4, die beschreibt, welchen Unterschied das Meiden sozialer Kontakte und Quarantäne auf die Verbreitung nehmen kann.

Auch wenn jetzt immer noch Skeptiker vor unnützer Angst und Panikmache warnen, kann ich persönlich nicht umhin, die gesundheitlichen Auswirkungen sehr ernst zu nehmen http://(https://www.focus.de/gesundheit/news/eine-normale-grippe-italiener-vergleicht-zeitungen-aus-februar-und-maerz-todesanzeigen-machen-fassungslos_id_11773227.html, https://www.naturalnews.com/2020-03-15-lancet-global-case-fatality-rate-coronavirus-settled-in-at-5-7-percent.html, )

Selbstverständlich sehe auch ich die immensen Gefahren, wenn einige unserer Bürgerrechte momentan auf Eis gelegt werden. Auch ich bin davon überzeugt, dass wir ein wunderbares Grundgesetz haben, dessen Einhaltung durch unsere Regierung eine Selbstverständlichkeit sein sollte und wie viele andere Mitbürger hege ich hoffentlich nur ganz unberechtigte Befürchtungen, dass unliebsame Maßnahmen und Beschneidung unserer bürgerlichen Freiheiten unter dem Deckmantel dieser Krise schnell realisiert werden könnten.

Allerdings sehe ich momentan auch aufgrund der Beobachtungen in China, im Iran und Italien keine andere Möglichkeit als zumindest kurzfristig und hoffentlich nur kurzzeitig ganz “mittelalterlich” auf diese neue und in ihren Auswirkungen noch unbekannte Seuche zu reagieren. Eine der großen Gefahren, die die derzeitigen Quarantänen mit sich bringen, ist für manche Menschen die psychische Belastung und der Einbruch unseres Wirtschaftssystems, wie wir es bisher gekannt haben.

Die heiße Diskussion, ob der Lockdown notwendig war oder nicht, findet immer noch statt und so wird z. B. Schweden sowohl als Positiv- wie auch als Negativbeispiel herangezogen, da sowohl ihre per-capita-Todeszahlen horrend sind wie auch ihre Wirtschaft dennoch gelitten hat.

Ich persönlich bin froh, dass unser Lockdown recht locker war… wir konnten spazieren und einkaufen gehen, so viel wir wollten und wenn es hier und da zu sehr bedauerlichen Auswüchsen kam, ist das meines Erachtens auch eher der gesamten Unsicherheit geschuldet als mutwilliger Bosheit…

Allerdings wird auch der wirtschaftlich von vielen erwartete Crash nicht hauptsächlich auf das Virus, sondern vor allem auf die massive Überschuldung, die nicht “auskurierten” Bankenkrisen und die massive Abhängigkeit von Produktionsstätten in Asien und anderswo statt zuhause zurückzuführen sein. Die momentane Krankheitswelle ist einfach nur noch der Strohhalm, der dem Kamel das Genick bricht.

Sollte der Zusammenbruch von bestimmten Kreisen gewünscht sein, können diese sich nun die Hände reiben, der “normale” Durchschnittsbürger dagegen wird jäh mit Realitäten konfrontiert, die jenseits von allem liegen, was die Nachkriegsgenerationen im Westen sich je haben träumen lassen. Falls Du nun nach meinen Aussagen davon ausgehen solltest, ich wolle Angst schüren, muss ich Dich leider bitter enttäuschen, denn genau dies ist nicht meine Absicht. Ich bin der Meinung, dass Wissen und eine realistische Abschätzung der Lage dazu angetan sein können, Angst und Panik zu verhindern, weil ich mich entsprechend vorbereiten kann.

Mittlerweile sind wir nun noch einmal zwei Monate weiter – es ist Mitte Mai 2020 – und die Gemüter erhitzen sich immer noch mehr und es entsteht der Eindruck, dass zwischen den Lagern, dass “alles nur ein Fake ist, um unsere Menschenrechte zu nehmen” und denjenigen, die C als Erkrankung ernst nehmen, unüberbrückbare Differenzen bestehen.

Diese kleine Grafik soll uns bei der Verdeutlichung meiner derzeitigen Position helfen – ganz einfach anhand eines der Themen im Mathematikunterricht, für das ich damals gar keine Liebe aufbringen konnte – nämlich der Mengenlehre: Wo ist der gemeinsame Schnittpunkt?

Verschiedene Meinungen und Aspekte bezüglich einer neuartigen Erkrankung

Es ist also durchaus möglich und aus meiner bescheidenen Sicht auch angeraten, diese verschiedenen Aspekte  genauer anzuschauen und im Lichte all dessen, was wir bereits zu wissen glauben, Maßnahmen zu empfehlen und ergreifen, die möglichst viele Seiten dieses komplexen Themas gerecht wird.

Schauen wir uns den Punkt an, dass es sich bei Covid19 um eine ernsthafte Erkrankung handelt (hier ein Erfahrungsbericht eines Betroffenen https://www.stern.de/gesundheit/peter-piot-ueber-seine-covid-19-erkrankung—ich-habe-dieses-virus-unterschaetzt–9280598.html?utm_campaign=artikel-sticky&utm_medium=share&utm_source=facebook&fbclid=IwAR2_c_cU4Fzgh7dSt8t-042yhbeRJmlIgRtaeH4MK1mn7v9bbk0tJwXwVZk

https://www.srf.ch/news/schweiz/schweizer-intensivstationen-40-prozent-der-covid-19-intensivpatienten-waren-unter-60?fbclid=IwAR1XvuBshALoMUT1Lg_jZzMtZXBXxRhDLpcL5BzL4BwH9IAKBMytDqK1oQ8

Schon hier gehen die Meinungen beträchtlich auseinander – mit hochrangigen Proponenten auf beiden Seiten:

Dabei behaupten die einen, es sei alles nur eine hochstilisierte Grippe und die Gefahr ist eben auch nur die einer “normalen” Virusgrippe, wie sie alljährlich durch die Lande zieht. Diejenigen, die dies behaupten, nutzen gern die Zahlen der alljährlichen Grippetoten für ihre Argumentation. Leider wird dabei vergessen, dass die Zahlen der Grippetoten nur geschätzt werden, so nach dem Motto: Wer im Winterhalbjahr gestorben ist minus die an einer speziellen Krankheit als gemeldet Verstorbenen müssen zwangsläufig Grippetote sein.

Diese Zahlen werden seit Jahren gern verwendet, um die Wichtigkeit der Grippeimpfung zu betonen und sind nicht nur aus meiner Sicht weit überhöht, wenn nicht sogar maßlos übertrieben. Interessanterweise werden nun diese Zahlen genau von den Menschen propagiert, die C19 als harmlos darstellen… Oft sind diese Menschen auch gegen Grippeimpfungen, nutzen aber nun Zahlen, die sie sonst als gar nicht vertrauenswürdig erachtet haben, plötzlich für ihre Argumentation… In der Tat, alles sehr seltsam…

https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Statistiker-sehen-coronabedingte-Uebersterblichkeit-409926.html?fbclid=IwAR2sDglloEkrWEUCzmU1iP7iq4vU-QElapMhSK6jFYukHdpE8uxl9CJ4xFo

Ein weiteres, gern gebrauchtes Argument lautet, es gäbe keine Viren und bezieht sich immer mal wieder auf ein Gerichtsurteil bezüglich des Masernvirus. In diesem Gerichtsurteil wurde NICHT nachgewiesen, dass es kein Masernvirus gibt – d. h. diese Argumentation aufgrund des Gerichtsurteils scheidet aus.

Nicht ganz zu Unrecht findet allerdings eine Diskussion bezüglich der Aufgabe und Wirkungen von Viren statt und viele bekannte Vertreter der komplementären Medizin, die sowohl die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Schulmedizin wie die der Erfahrungsheilkunde kennen und verknüpfen, kommen zu dem Schluss, dass bei vielen chronischen Erkrankungen Viren mit im Spiel sind – z. B. Herpesviren, EBV, Borna etc. etc. – zum Teil bei Krankheiten mit dramatischem Verlauf.

Was diesen Therapeuten immer wieder auffällt, ist die Abhängigkeit und Virulenz (“Bösartigkeit”) des Erregers oder Pathogens vom Milieu.

Ganz einfach gesagt, spielt die “Umwelt”, das Milieu des Erkrankten, eine entscheidende Rolle dabei, ob ein Virus, Bakterium, Pilz oder Parasit Fuß fassen und Schaden anrichten kann.

Nach dem Motto “Der Erreger ist nichts, das Terrain ist alles.”

Oder, ganz einfach vergleichbar mit einem Aquarium:

Praktisch alle Krankheiten sind multikausal – d. h. sie haben nicht nur eine Ursache

Als Heilpraktikerin darf ich weder auf Corona testen, noch es behandeln noch Tipps zur Stärkung des Immunsystems bezüglich Corona geben. Dies ist auch nicht meine Absicht. Ich spreche nur von der Unterstützung der Selbstheilungskräfte im Allgemeinen.

Solltest Du den Verdacht haben, an Covid19 erkrankt zu sein, suche bitte den Arzt Deines Vertrauens auf!

Wie auf anderen Seiten meiner Webseite mehrfach erwähnt, sind die allermeisten Erkrankungen multikausal – d. h. sie haben mehr als eine Ursache.

Um mich nicht zu wiederholen, verweise ich auf das, was ich hier bereits geschrieben habe: 

https://praxispraevention.de/symptome-und-ursachen/,

https://praxispraevention.de/geheimnis-der-profis/,

https://praxispraevention.de/links/,

https://praxispraevention.de/sonnenvitamin-vitamin-d/

https://praxispraevention.de/aus-gottes-garten/und

https://praxispraevention.de/unkategorisiert/ .

Das wichtigste Element ist also eine “artgerechte” Menschenhaltung, die viele verschiedene Aspekte beinhaltet, wie Du aus den genannten Links ersehen kannst.

Ist es wichtig, diese zu propagieren und umzusetzen?

Und wie! Es gehört zu einer unserer wichtigsten Anliegen überhaupt und ist leider, wie so vieles, was uns nutzen kann, REINE PRIVATSACHE!

Gesundheit ist in unserer Gesellschaft grundsätzlich eine Hol-Schuld, d. h. nur, wenn Du Deiner Eigenverantwortung gerecht wirst und Dir Wissen und Werkzeuge für Deine Gesundheit selbst holst, wirst Du diese auch erhalten.

Weder Schule noch Ausbildung oder Medizinstudium reichen aus, Dir dieses Wissen zu beschaffen – im Gegenteil, es wird zunehmend schwerer, hilfreiche Informationen zu erhalten, da selbst wikipedia, Suchmaschinen etc. immer mehr zensiert werden und nur einseitige Informationen bereitstellen.

Unsere Regierung(en) und Gesundheitsbehörden sind NICHT an der Erhaltung und Schaffung nachhaltiger, robuster Gesundheit interessiert, da sie modernen Dogmen folgen, die die Biologie und natürliche Zusammenhänge komplett aus den Augen verloren haben.

Können wir also zum jetzigen Zeitpunkt erwarten, dass unsere Behörden Aufklärung über einen gesunden Lebensstil betreiben werden?

Mitnichten.

Und sind wir uns doch mal über eins im Klaren – selbst die Vorstellung, wie ein gesunder und menschen-artgerechter Lebensstil aussieht, ist massiv umstritten, wenn wir nur man betrachten, welche Ernährungsformen propagiert werden, die sich diametral widersprechen.

Diese reichen vom Veganismus über Vegetarismus über Mischkost, Kochkost, Rohkost, Vollwertkost, Low Carb, Low Fat, Paleo, Makrobiotik, Ayurveda-Ernährung bis hin zu allem, was im Supermarkt zu finden ist…

Viele dieser Ernährungsformen werden mit religiösem Eifer verteidigt und es wäre mit Sicherheit eine massive Einschränkung unserer Freiheit, wenn unsere Regierung nun auf Vegetarismus/Veganismus oder erzwungenem Fleischkonsum bestehen würde. Klingt sowieso absurd? Tut es – und ist doch gar nicht so abwegig, zumindest, wenn wir die Tendenzen sehen, Fleischverzehr praktisch als “politisch inkorrekt”, grundsätzlich tierfeindlich etc. etc. zu deklarieren, ohne überhaupt einen Unterschied zu machen, wie Tiere gehalten werden und wieviel Tierleid durch den Anbau von Monokulturen ebenfalls entsteht. Aber dies ist ein anderes Thema und würde hier zu weit führen – soll einfach nur aufzeigen, wie komplex die Materie ist und wir z. B. unsere Ernährungsgewohnheiten NICHT von Staats wegen festschreiben lassen wollen.

Ja, aber es ist doch unumstritten, dass Vitamine und Mineralien sooo wichtig sind – und zumindest sollte unsere Regierung diese dann empfehlen! Dies wäre tatsächlich mehr als wünschenswert – was wir leider in der Realität sehen, ist, dass immer mehr Nahrungsergänzungen schlechter verfügbar gemacht werden sollen durch unsinnige Höchstwerte etc. etc. etc. Dies hat allerdings nichts mit C zu tun, sondern geht schon seit Jahrzehnten so.

Wer erwartet hat, dass unsere Regierung nun hier endlich verantwortungsbewusst handelt und Studien zu Wort kommen lässt, die die Wichtigkeit einer optimalen Nährstoffversorgung aufzeigen, darf gern weiterträumen.

Um jetzt wieder zum Thema zurückzukommen – wo stehen wir mit unserer Gesundheit und C?

Ist C19 eine ernstzunehmende Erkrankung oder ganz einfach über einen gesunden Lebensstil (wie immer sehr umstritten dieser auch sein mag) vermeidbar? Wie realistisch ist Letzteres?

Wie realistisch ist es, dass Menschen, die sich nie vorher mit Gesundheit befasst haben, sondern ihre Verantwortung mit ihrer Versichertenkarte beim Arzt abgegeben haben, innerhalb von Wochen mithilfe eines artgerechten Lebensstils kerngesund werden?

Wie realistisch ist es, dass auch Menschen mit einem einigermaßen gesunden Lebensstil kerngesund sind?

Nicht zuletzt wird ja immer wieder propagiert, dass “nur” Vorerkrankte sterben – Menschen, die sowieso innerhalb kürzester Zeit gestorben wären. Leider entbehrt auch diese gern gemachte Wunschbehauptung einer reellen Basis.

Nun ist es immer noch fast unmöglich, überhaupt etwas mit Zahlen, Daten und Fakten zu beweisen, wenn es um Erkrankungsraten,  Übertragungszahlen, Todesfallzahlen etc. etc. etc. geht. Immerhin wird in unterschiedlichen Ländern unterschiedlich gezählt und es fließen so viele Faktoren in Zählungen und Statistiken ein, dass es praktisch unmöglich ist, das wirkliche Ausmaß auch nur einigermaßen genau abzuschätzen.

Wenn also ein Professor, der Obduktionen vorgenommen und behauptet hat, die Patienten wären sowieso alle bald verstorben, widerspricht diesen Aussagen eine Studie, die davon ausgeht, dass Menschen im Durchschnitt 10 – 13 Jahre eher verstorben sind als dies ohne C der Fall gewesen wäre (People with coronavirus are dying 10 years earlier than they would have naturally_ Study).

Die Behauptung, C sei nicht gefährlicher als eine Grippe, kann schon deshalb nicht aufrechterhalten werden, da die Grippetoten, wie ich bereits ausgeführt habe, nur geschätzt und, nach anderen Statistiken, maßlosen übertrieben und aufgebauscht werden.
Quellen dazu sind die Zählmethoden für die Grippe-Toten-Statistik und z. B.  “Todeszahlen durch Grippe und Coronavirus lassen sich nicht vergleichen”.

Englischsprachige Quellen zeigen, wieviel höher die Sterblichkeit durch C ist als durch Grippe:
Experts demolish studies suggesting
COVID-19 is no worse than flu, Authors of widely publicized antibody studies “owe us all an apology,” one expert
says.
The coronavirus is likely 56 to 100 times MORE DEADLY than the flu; any attempt to end the lockdowns without precautions will result in catastrophe. Sunday, April 26, 2020 by: Mike Adams
Coronavirus Case Fatality Rate (CFR) now over 18% for France, 14% for
Italy, 12% for Spain, 10% for Mexico and so far 6% for the USA… orders of magnitude higher than the regular flu. Saturday, May 09, 2020 by: Mike Adams

Selbst wenn diese Quellen mit weitaus übertriebenen und beängstigenden Zahlen arbeiten sollten, sind sie es auf jeden Fall wert, dass man ihnen nachgeht, sie überprüft und, sollten sie ungerechtfertigter weise Angst schüren, entsprechend widerlegt.

Und dort beißt sich dann wieder die Katze in den Schwanz: Ohne sachliche, nicht polarisierende Diskussion werden wir zu keinen zufriedenstellenden Lösungen kommen können. Ein Stellungskrieg, bei dem sich jede Seite  tiefer einbuddelt, wird nur noch mehr Opfer fordern.

Aber ich schweife schon wieder ab:

Wenn ich also aus verschiedenen Gründen der Meinung bin, dass C eine ernstzunehmende Erkrankung ist – und nicht zuletzt, weil ich im Bekanntenkreis ein paar Verläufe sehe, die durchaus besorgniserregend sind – und wenn ich NICHT realistischer Weise davon ausgehen kann, dass der weitaus größte Anteil unserer Bevölkerung morgen kerngesund durch´s Leben gehts, sind neben Aufklärung über einen gesunden Lebensstil weitere Maßnahmen erforderlich.

Einen besonders wichtigen Aspekt bezüglich der Gefährlichkeit von C darf ich nicht unerwähnt lassen:

Was passiert mit mir, sollte ich tatsächlich mit hoch symptomatischer C-Erkrankung in ein Krankenhaus eingeliefert werden:

Jetzt hängt meine weitere Lebenserwartung extrem stark davon ab, wie “fit” meine Behandler tatsächlich sind und wieviel sie über die Krankheit Covid19 und ihre Auswirkungen wirklich wissen UND welche Therapien sie anwenden:

Ist meinen Ärzten bekannt, dass es sich nicht um eine reine Lungenerkrankung handelt, sondern eine Entzündung des Endothels, das den gesamten Körper befallen kann, die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren, massiv verringert, praktisch dadurch alle Organe befallen kann und ganz nebenbei auch zu Nierenversagen, Thrombosen, Schlaganfällen etc. etc. etc. führen kann?

Wissen sie, dass Zwangsbeatmung oft mehr schadet als nutzt?

Ist ihnen bekannt, dass innerhalb von Stunden antientzündliche und Blutfluss verbessernde Maßnahmen eingeleitet werden müssen – und zwar eine sinnvolle Kombination aus herkömmlich schulmedizinischen PLUS komplementären Therapien?

Bis jetzt hat sich die MATH + Early Intervention Protocol gut bewährt – siehe hier https://covid19criticalcare.com/?fbclid=IwAR2-nw1b8m5SqVqAzAW9rYChE5A6ioUN_cc0pSnNdXb9-9eCTFWq_q_R9lk

LEIDER haben wir diese Voraussetzung noch nicht in unseren Krankenhäusern gegeben, so dass wir nach wie vor davon ausgehen können, keine optimale Behandlung zu erhalten – wie sonst so oft bei den meisten chronischen Erkrankungen.

Also wollen wir doch unter möglichst allen Umständen vermeiden, überhaupt von vornherein an C zu erkranken oder nur die leichte Form der Erkrankung durchzumachen!

Ja, natürlich, indem wir uns selbst stärken – aber das allein dürfte eben, gesehen auf den Zustand der Gesamtbevölkerung – leider nicht ausreichen.

Welche Maßnahmen können aus meiner Sicht den genannten 3 Kreisen weitestgehend gerecht werden… ich sage deshalb weitestgehend, weil es leider ein Balanceakt bleiben wird und es keine zauberhafte, plötzliche “alles-ist-gut”-Lösung gibt.

Es gibt natürlich die Hoffnung, dass C sich “einfach so” totlaufen wird – z. B. durch Mutationen, die nicht mehr infektiös sind. Das ist sehr zu hoffen, aber noch nicht sicher. Andere hoffen auf den Sommer, warmes Wetter, Sonne und mehr, um C zur Ausrottung zu bringen.

Und im Zusammenhang mit Wetter und Sonne will ich gern an dieser Stelle erwähnen, dass vernünftiges, regelmäßiges Sonnenbaden übrigens ausgezeichnet für Deine Gesundheit insgesamt ist und regelmäßiges Lüften – evtl. sogar Dauerlüften – es dem C-Virus schwer macht, in der Luft und damit infektiös zu bleiben. https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/coronavirus-warum-l%C3%BCften-wichtiger-sein-kann-als-desinfizieren/ar-BB14F1Lw

So gilt in manchen Ländern die Vorschrift, dass auch Klimaanlagen nur verwendet werden dürfen bei gleichzeitig geöffneten Fenstern. 

Lockdown aufheben – Wirtschaft “wiederbeleben”:
Wie können wir dies möglichst gefahrlos umsetzen?

Wenn wir nun möglichst wenige Einschränkungen unserer Freiheiten hinnehmen und unsere Wirtschaft wieder zum Laufen bringen wollen, wenn Lockdowns aufgehoben werden sollen und dennoch C als reale Gefahr gebannt werden soll – was ist zu tun?

Schauen wir uns doch einmal kurz ein paar Maßnahmen an, die angedacht sind oder in anderen Ländern schon praktiziert werden/wurden:

Erkrankte werden in “Krankenhäusern” (oder “Todeslagern”???) festgehalten (siehe China)

Testungen im großen Stil

Tracking – z. B. per App, verpflichtend für die gesamte Bevölkerung – wollen wir das wirklich?

Quarantäne Erkrankter, Tracking der Kontaktpersonen und Quarantäne derselben

strenger Lockdown – Verlassen des Hauses / der Wohnung nur mit spezieller Erlaubnis – da haben wir hier in D noch gut abgeschnitten

“lockerer” Lockdown – z. B. wie hier in D in den letzten Wochen

Zwangsimpfungen, sobald Impfstoffe verfügbar sind – wollen wir das wirklich?

Mundschutz-Pflicht in geschlossenen, öffentlichen Räumen, beim Einkaufen etc. oder

Mundschutzpflicht überall außer zu Hause

Social Distancing beibehalten – mindestens 1,5, besser 2 – 3 m

etc. etc. – der Möglichkeiten gibt es viele…

Weitere Aspekte:

Ich betone es noch einmal:

Als Heilpraktikerin darf ich weder auf Corona testen, noch es behandeln noch Tipps zur Stärkung des Immunsystems bezüglich Corona geben. Dies ist auch nicht meine Absicht. Ich spreche nur von der Unterstützung der Selbstheilungskräfte im Allgemeinen und zeige auf, welche Beobachtungen es “da draußen” schon gibt.

Bei Verdacht auf Covid19 kontaktiere umgehend einen Arzt Deines Vertrauens!

Die Übertragung im Freien ist sehr viel geringer als in Räumen.

Sonnenbaden hat viele gesundheitliche Vorteile – auch in Bezug auf  Vitamin D!
Nicht nur dient Sonnenbaden der Bildung von Vitamin D, sondern ist ebenso wie guter, erholsamer Schlaf eine “Wunderpille” für die meisten gesundheitlichen Themen! https://praxispraevention.de/fruehling-sommer-sonnenbrand-2/

Zur Substitution/Einnahme von Vitamin D schau bitte hier: https://praxispraevention.de/sonnenvitamin-vitamin-d/

Räume, in denen sich mehrere Personen aufhalten oder in denen Klimaanlagen laufen, sollten möglichst permanent gelüftet werden, so dass eine leichte Luftbewegung entsteht.

Wir können uns dabei anschauen, was in anderen Ländern gut funktioniert hat.

Als eines der Musterbeispiele zählt z. B. Südkorea. Hier wurde anfangs auch erstmal mit Ausgangssperren und Abriegelungen das Virus fast auf Null gebracht, dann viel getestet, Infizierte wurden getrackt und mussten sich im Social Distancing üben und Mundschutzmasken sind im südostasiatischen Raum sowieso ganz anders geschätzt, akzeptiert und im Gebrauch als bei uns. Obwohl nicht gesetzlich vorgeschrieben, trugen/tragen die meisten Menschen außer Haus sehr diszipliniert ihre Masken.

Dies hat anfangs sehr gut funktioniert, auch ohne ein komplettes Runterfahren der Wirtschaft, wie die Zahlen zeigten. Nun, mit Beginn der Lockerung und Nachlassen der Vorsichtsmaßnahmen, zeigt sich noch deutlicher, wie wichtig und wirksam die zuvor getroffenen Maßnahmen waren. Den Berichten zufolge hat ein infizierter Partygast im Mai vermutlich 24 (oder mehr?) weitere Gäste angesteckt, nachdem er durch Clubs und Bars des Multi-Kulti-Viertels Itaewon gezogen war.

Wer erwartet, dass ich Schweden als Musterbeispiel anführe für einen gelungenen Umgang mit C, den muss ich leider an dieser Stelle enttäuschen. Bisher ist die Sterberate in Schweden – umgerechnet auf die Einwohnerzahl – ca dreimal so hoch wie in Deutschland, und das, obwohl auch nicht “genauso wie vorher” weitergemacht wurde.

Jena hat nach Einführung der Maskenpflicht kaum noch Neuerkrankungen verzeichnet, wie der Jenaer Bürgermeister im April vermelden konnte. Auch haben die Jenaer sich allgemein gut an die Richtlinien gehalten.

Wenn wir also “unsere Freiheit” wieder haben wollen und die Gefährdung durch C ernst nehmen, werden wir auf sinnvolle Sicherheitsmaßnahmen nicht verzichten können.

Für diejenigen, die C immer noch für ein Fake halten, kann ich nur empfehlen, sich mit Betroffenen, die jetzt schon massive gesundheitliche Beeinträchtigungen erlitten haben, auseinanderzusetzen.

Oder bitte in Zukunft auch nicht mehr an Flugzeugabstürze zu glauben. Oder wer kennt schon jemanden, der abgestürzt ist? Ist doch auch nur ein Fake der Regierung, um uns so richtig zu triezen und unserer Grundrechte zu berauben…

Links mit Tipps zu sinnvollem Verhalten:

https://twitter.com/MarkLevineNYC/status/1262719636036096002?utm_campaign=Chris%20Kresser&utm_medium=email&_hsmi=88976318&_hsenc=p2ANqtz–Dc6xImRvybeChoHrD15_gghlNNUc1hlNTaGsADbyuMrBAfM20bBJgWgLEMsYbPrCcwtxvgQQGoTkkvZV-6V89_uOvBQ&utm_content=88976318&utm_source=hs_email

Impfungen. Sind leider geplant. Und sind gefährlich!!!

Ich persönlich gehe nicht davon aus, dass eine wirkungsvolle Impfung angesichts der vielen Mutationen überhaupt entwickelt werden kann.

Anders sieht es mit monoklonalen Antikörpern aus, die ebenfalls “Impfung” genannt werden könnten, die aber hier nicht gemeint sind.

Bei den herkömmlichen Impfstoffen werden nicht nur lebende oder abgetötete Erreger oder Teile davon verwendet, sondern eine Vielzahl sogenannter Adjuvantien, die dafür sorgen sollen, dass das Immunsystem, die erste Linie der Abwehr, außer Gefecht gesetzt wird und es überhaupt zu Antikörperbildung kommen kann.

Bei den neuen Covid-Impfungen sind sogenannte RNA-Impfungen angedacht. Es handelt sich um völlig neuartige Impfungen, bei denen die Risiken noch in keinster Weise abzuschätzen sind – weder kurz- noch langfristig.

Hier findest Du mehr Infos zum Thema: https://www.individuelle-impfentscheidung.de/pdfs/Positionspapier%20COVID.pdf,

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfstoff-herstellung-ia.html, 

https://www.impf-report.de/zeitschrift/archiv/impf-report124.html

SEHR informativ – solltest Du kein Englisch können, lass es Dir mit einem Computerübersetzer (z. B. deepl.com) übersetzen: https://childrenshealthdefense.org/news/the-truth-about-vaccines-2020-vaccine-roundtable-part-2-video-and-transcript/

Bisher:
Influenza-Impfung: Die Schutzwirkung der Impfung lässt im Verlauf einer Wintersaison nach
Dtsch Arztebl 2018; https://www.aerzteblatt.de/archiv/204185/Influenza-Impfung-Die-Schutzwirkung-der-Impfung-laesst-im-Verlauf-einer-Wintersaison-nach

Grippeimpfung: Geimpfte Kinder sind kränker als ungeimpfte, In einer chinesischen Impf-Studie mit Kindern konnte die Grippeimpfung keine verlässlich schützende Wirkung vorweisen.
Ja, die geimpften Kinder erkrankten sogar ähnlich häufig an Grippe wie die ungeimpften Kinder. Das Forscherteam der Universität Hong Kong musste zudem feststellen, dass geimpfte Kinder erheblich infektanfälliger für andere Atemwegsinfekte wurden, da die Grippeimpfung das Immunsystem zu schwächen scheint. Autor: Aktualisiert: 9. März 2020 https://www.zentrum-der-gesundheit.de/grippeimpfung-geimpfte-kinder-sind-kraenker-ia.html

Increased Risk of Noninfluenza Respiratory Virus Infections Associated With Receipt of Inactivated Influenza Vaccine https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3404712/

New Study: The Flu Vaccine Is “Significantly Associated” With An Increased Risk of Coronavirus  By Arjun Walia  April 18, 2020

Leider sind

Antikörper kein Garant für Immunität (wie man unschwer z. B. bei Borreliose oder EBV erkennen kann)
Die Adjuvantien hochgiftig und damit sehr gefährlich.
Die Zellen, auf denen Impfungen gezüchtet werden oder die zur Impfherstellung verwendet werden, sehr zweifelhaften Ursprungs und oft auch noch mit Fremdviren etc. verseucht:
So werden nicht nur fötale Zellen von abgetriebenen Babys verwendet (siehe Interview mit Dr. Plotkin und andere Quellen), sondern Krebszelllinien, Affennierenzellen etc. etc. etc….

Ich halte solche für Impfungen für gefährlich und Zwangsimpfungen nicht nur für eine Körperverletzung, sondern auch ein Verstoß gegen unser Grund- und Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit.

Bitte informier Dich selbst über Pro und Kontra von Impfungen – für mich zählen sie jedenfalls nicht zu den Maßnahmen, die Sinn machen, um C einzudämmen – ganz im Gegenteil. Ich befürchte, dass sie weitere Todesopfer fordern und neue Krankheiten fördern werden.

Mundschutz und Gesichtsmasken – wie sinnvoll sind sie?

Kommen wir also zu einem anderen der heiß umstrittenen Themen – dem Tragen von Masken bzw. der Maskenpflicht:

Anhand einiger Einwände, die ich auf Social Media las, will ich hier gleich einmal auf diese eingehen:

Erst wurde gesagt, Masken nutzen nichts und nun haben wir eine Maskenpflicht.

Masken sollen uns nur mundtot machen.

Jetzt (wir haben Mai 2020) die Maskenpflicht einzuführen ist wie die Benutzung eines Kondoms, nachdem die Schwangerschaft eingetreten ist… und des weiteren mehr…

Masken lassen keinen Sauerstoff in den Körper.

Masken lassen uns CO2 zurückatmen und dies ist schädlich.

Masken lassen uns Bakterien und Viren wieder zurückatmen.

Masken ermöglichen keinen zwischenmenschlichen Kontakt mehr…

Sollen doch nur die Angsthasen, Kranken und Gefährdeten Masken tragen – die Gesunden brauchen keine!

Wo soll ich anfangen? Hier vorerst  informative Links bezüglich der Übertragungswege:

https://www.mittellaendische.ch/breaking-news/covid-19-infektionen-nehmen-zu-s%C3%A4ugling-gestorben-schulen-quarant%C3%A4ne-aerosole-2-welle/?fbclid=IwAR36r3WrJ3zR_O189U6ekISKA66RmAccRTW_juYZqXgadMYQJoY2m-V5KdY

https://www.focus.de/gesundheit/news/welche-rolle-spielen-aerosole-selbst-ffp-masken-helfen-nicht-die-grosse-corona-unbekannte-laesst-forscher-raetseln_id_12051924.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-gesundheit&fbc=facebook-focus-online-gesundheit&ts=202006010852&cid=01062020&fbclid=IwAR1aAYRb_bXUbVtc4SovxceWaVbqSUzMSYXcvaEdwhqXuoI2wdI5gyG_z58

Mundschutz und Gesichtsmasken sind weder neu noch generell gefährlich –

wohl aber der Aufruf – und die Verpflichtung – für die Bevölkerung, diese zu tragen.

In anderen Ländern ist Masken-Tragen ein allgemein akzeptierte Selbstverständlichkeit und niemand käme auf die Idee, dahinter unnötige Repressalien der Regierung oder gar eine Gesundheitsgefahr zu wittern:
https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/warum-in-teilen-asiens-alle-eine-maske-tragen-li.81099

Und wenn Du keine Zeit zum weiteren Lesen hast, dann hier vorab ein Link, warum Masken sinnvoll sind:

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-maskenpflicht-koennte-zehntausende-infektionen-verhindert-haben-a-10a4f6c4-2201-401c-889f-a842179e7b82?fbclid=IwAR1mYqSv6pNx6bhnY8lkQ138VttHT9kmWT7SvJycNS_5sEn_ryCAlYojABY

Ein paar Überlegungen vorab an diejenigen, die Masken für gefährlich halten oder aus welchen Gründen auch immer ablehnen:

Willst Du, wenn Du wegen eines Unfalls oder einer Krankheit über mehrere Stunden operiert werden musst, Deinen Chirurgen und dem OP-Personal die Erlaubnis geben, auf ihre Masken zu verzichten, weil Du keine Angst vor Keimen hast?

Immerhin tragen manche Chirurgen ohne Unterlass manchmal für bis zu 24 Stunden am Stück ihre Masken, ohne diese je absetzen zu können.

Da musst Du, wenn sie Masken tragen, doch fürchten, dass sie miserable Arbeit machen und Deine OP verpfuschen, zumal sie ja keinen oder zu wenig Sauerstoff und zuviel CO2 im Gehirn haben.

Und übrigens, Deine Chirurgen tragen die Masken nur Deinet- und nicht ihretwegen… sie haben keine Angst, dass sie sich bei Dir anstecken, sondern wollen verhindern, dass durch ihren Atem (und das, obwohl sie gesund sind) Keime in Deine Wunde gelangen können.

Warum dieses Hin- und Her – warum nicht Masken von Anfang an und erst jetzt?

Glaub mir, ich weiß es auch nicht. Optimaler weise wäre die Maskenpflicht schon sehr viel früher eingeführt worden, z. B. als die ersten Hotspots bekannt wurden. Jena hat ja gezeigt, wie es möglich sein kann.

Für meine Begriffe war unsere Regierung trotz aller Pläne in den Schubladen nicht wirklich vorbereitet, was auch der Mangel an Masken und anderer Ausrüstung zeigt. Was also diese zögerliche und verworren scheinende Vorgehensweise angeht, kann es durchaus mit fehlenden Ressourcen zu tun gehabt haben und dem Wunsch, die zur Verfügung stehenden Schutzbekleidungen für medizinisches Personal aufzusparen. Dies ist meine Vermutung.

Dies ändert jedoch NICHTS daran, dass ich nach Studienlage das Tragen von Masken neben fortgesetztem Social Distancing generell für eine der wichtigsten Maßnahmen halte, um bei Lockerung der Kontaktbeschränkungen das Risiko eines Wiederaufflammens von C zu verhindern.

Damit entkräfte ich NICHT, dass ein gesundes, stabiles und resilientes Immunsystem jedes Einzelnen wie immer das Allerwichtigste ist, ich bin aber auch realistisch genug, um zu erkennen, dass es im Moment reines Wunschdenken wäre, nur darauf zu setzen.

Wenn unsere Behörden endlich anfangen, diesbezüglich wirkungsvolle Tipps zu geben, wissen wir, dass es ihnen mit unserer Gesundheit wirklich ernst ist. Bis dahin nutzen wir die Pflästerchen, um größeren Schaden zu vermeiden und Du selbst gehst natürlich in die Eigenverantwortung und stärkst Dein eigenes System!

Sollen nur Kranke, Gefährdete und Angsthasen dann Masken tragen?

Wer bis jetzt noch nicht verstanden hat, dass C19-Überträger absolut symptomlos sein können und deshalb keine Garantie gegeben ist, dass jemand, der sich gesund fühlt, dennoch ein Super-Spreader sein kann – sorry, was soll ich dazu noch sagen?

Zum X-ten Mal: Auch wenn Du glaubst, dass Du gesund bist, kannst Du eine immense Gefahr für Deine Mitmenschen sein – deshalb trage Deine Maske, auch wenn Du Dich gesund fühlst!

Ist es jetzt zu spät für die Maskenpflicht?

Hätten wir eine Durchseuchungsrate von an die 100% , wäre es tatsächlich zu spät. Aber genau diese haben wir NICHT – ganz im Gegenteil. Die vielen falsch positiven Tests zeigen eher an, dass noch viel weniger Menschen infiziert sind, als wir zu wissen meinen.

Genaugenommen sind die Abstrich-Tests leider oft relativ wenig aussagefähig, da Schwerkranke oft bis zum Schluss negativ getestet haben und Symptomlose positiv.

Wer kann da schon wirklich etwas Genaues sagen?

Und gerade da wir in D noch relativ wenige Erkrankungen gehabt haben, aber auch nicht frei von C sind, ist es um so wichtiger, dass wir, wenn wir wieder freizügiger zusammenkommen, immer noch ein paar wichtige Schutzmaßnahmen wie Händewaschen, Abstand halten und eben Masken tragen praktizieren.

Musst Du Angst haben, Deine eigenen Bakterien und Viren wieder einzuatmen?

Gegenfrage: Warum hast Du Angst vor Deinem eigenen Mikrobiom? Wenn dieses so schlecht ist, ist es höchste Zeit, es zu optimieren! Schließlich lebst Du nur in Symbiose mit Deinen Mikroorganismen.

Manche Ärzte beschreiben den Vorgang des Wiedereinatmens sogar als Immunstimulation! Übrigens – wieviele Bakterien und Viren tummeln sich wohl auf und in Deinem Kopfkissen – ganz besonders dann, wenn Du Seiten- oder Bauchschläfer bist?

Falls Du tatsächlich über ein nicht optimales Mikrobiom verfügst und deshalb Probleme mit Deinen eigenen persönlichen Keimen bekommen solltest, ist das ein Hinweis, dringend etwas Gutes für Deine eigene Flora zu tun.

Bitte unterschätze auch nicht die psychischen Auswirkungen Deiner Abneigung gegen Masken – je mehr Du sie verabscheust und Angst vor ihnen hast – und bei all der Panikmache mittlerweile kein Wunder – desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass unangenehme Symptome, die Du der Maske zuschreibst, mit Deiner psychischen Verfassung zu tun haben. Wusstest Du z. B. dass viele Menschen, die unter Herpes simplex (also z. B. Herpes an der Lippe) leiden, immer dann einen Ausbruch haben, wenn ihr Immunsystem “im Keller” ist, aber vor allem, wenn sie sich vorher geekelt haben?

Findest Du nicht auch, dass Angst vor Deinen eigenen Mikroorganismen, mit denen Du tagein tagaus lebst, irrationaler ist als Vorsicht vor einem Virus, das doch ganz erhebliche Gesundheitsprobleme machen kann?

Das Beispiel von Südkorea – dem Musterland der C-Verhinderung – zeigt, wie schnell das Blatt sich wenden kann, wenn leichtsinnig gehandelt wird.

https://www.mta-dialog.de/artikel/masken-tragen-zur-eindaemmung-der-corona-pandemie-bei.html?fbclid=IwAR0HQPU1Y4M370nSkIGjVFDsGdZ3ICq-Wi-OGexxXkxkxnakdIix6Jr0Xqo

Du bist ein freier Mensch und lässt Dir nicht vorschreiben, eine Maske zu tragen!

Nun denn – sei so frei und verzichte in Zukunft auch auf andere Vorsichtsmaßnahmen oder “gesellschaftliche Zwänge”, die Dich einschränken:

Verzichte doch drauf, Dich im Auto oder Flugzeug anzuschnallen – wie unfrei bist Du doch, so halb gefesselt…

Vielleicht läufst Du auch bei sommerlichen Temperaturen nächstens einfach nackt durch die Gegend – Klamotten sind ja sooo freiheitsraubend und ohne diese fühlst Du dich einfach deutlich besser – geht doch nix über Sonne und frische Luft auf der Haut…

Falls Du gar zu den Preppern zählst und gut ausgestattet bist für Notfälle – verzichte einfach auf diesen ganzen Kram, sei frei…

Wenn Du Englisch verstehst, kann ich Dir diesen Beitrag empfehlen: https://www.brighteon.com/

Die Maske ist ein Maulkorb! Und verhindert zwischenmenschliche Kontakte!

Nun denn! Sie ist genau das, was Du draus machst!

Wenn Du Panik schürst, wirst Du sie als angstmachend empfinden. Wenn Du deswegen Deine Mitmenschen nicht mehr anlächeln kannst – und lächeln zeigt sich auch im Ausdruck Deiner Augen – dann ist das sehr, sehr schade.

Vielleicht solltest Du den anderen Maskenträger noch öfter ein Lächeln schenken und eine Gruß zurufen, denn auch sie helfen mit zu verhindern, dass Du selbst Dich ansteckst!

Warum nicht ein gutes Gemeinschaftsgefühl fördern, das sagt, okay, wir sind nun mal alle in dieser Situation, wir machen das Beste daraus, wir schützen uns gegenseitig und durch die gegenseitige Rücksichtnahme haben wir die Möglichkeit, uns wieder immer weiter der “Normalität” zu nähern!

Hier noch ein paar weitere Einwände, die ich bald nicht mehr hören kann – einige davon beziehen sich auf eine Studie, andere scheinen aus den Fingern gesogen:

Weitere häufige Einwände, die dazu angetan sind, Angst zu schüren:

Nochmal zur Aussage, Du erhältst keinen Sauerstoff (oder zuwenig), atmest CO2 zurück und atmest Stickoxide zurück – alle drei Faktoren werden als sehr gefährlich dargestellt.

Zum Teil wird noch behauptet, dadurch würde die Lunge nicht mehr richtig belüftet und dies führe dann erst recht zu Lungenkrankheiten:

  • Die viel zitierte Studie sagt keinesfalls, dass Du keinen (überleg doch mal, wie blöd diese Aussage überhaupt ist – steck mal Deinen Kopf ne halbe Stunde unter Wasser und weißt, wie es ist, keinen Sauerstoff zu bekommen) oder zu wenig Sauerstoff bekommst.
  • Ganz im Gegenteil – sie besagt ausdrücklich, dass die Sauerstoffversorgung NICHT sinkt und die Atemfrequenz NICHT ansteigt.Das könnten Dir unser OP-Personal und all die maskentragenden Asiaten schon lange bestätigen…
  • Was Stickoxid angeht, bildet der Körper keine substanziellen Mengen in der Ausatemluft. Es ist ein Gas, das er zur Abwehr intrazellulär benötigt!
  • Desweiteren steht in der Studie, dass Co2 zurückgeatmet wird, was negative Auswirkungen haben KANN:
    Also KANN oder kann auch NICHT!Das abgeatmete CO2 wird duch ca. 500 ml Atemzugsvolumen bei jedem Atemzug aus der Maske verdrängt und wenn die Co2 Konzentration tatsächlich unangenehm steigen sollte, atmet man, wie beim Sport, einfach tiefer ein.
  • Zugegebenermaßen ist das Tragen einer Maske anfangs oft sehr ungewohnt und vielleicht sogar unangenehm, vor allem, wenn man frische Luft LIEBT!
  • Es ist aber, wie so viele andere Dinge im Leben, auch etwas, woran man sich mit etwas gutem Willen gewöhnen kann und die meisten von uns brauchen eine Maske auch nur zum Einkaufen etc. – also für einen relativ kurzen Zeitraum tragen.
  • Trotz des seltsamen Gefühls kannst Du Dir sicher sein, dass Du, wie Millionen anderer Menschen, davon keinen Schaden nehmen brauchst, wenn Du die bekannten Hygieneregeln einhältst und Masken verwendest, die keine Schadstoffe enthalten.
  • Die gesunde Lunge wird ausreichend belüftet und bestimmte Kranke, die von der später noch erwähnten Atmung nach Buteyko profitieren würden, brauchen gar keine Maske tragen.
  • Wie Du vielleicht noch gar nicht wusstest, ist CO2 nicht grundsätzlich schlecht für uns – ganz im Gegenteil, es kann sogar von Nutzen sein, sich langsam daran zu gewöhnen, den CO2 Spiegel im Körper ansteigen zu lassen, da dies nach der Erkenntnissen von Buteyko https://www.atemweite.de/index.php/2-uncategorised/15-bericht-und-anleitung-von-adolf-mathias sogar sehr nützlich sein kann.
  • Buteyko brachte viele chronische Erkrankungen und ganz besonders die der Atemwege mit “Überatmen” oder Hyperventilation in Verbindung. Wenn wir von Hyperventilation sprechen, denken wir oft an viel zu schnelles Atmen, aber allein das permanente leicht zu viel Atmen kann sich bereits sehr negativ auswirken.
  • Wenn Du Dir also vorstellst, dass Du mit dem Tragen der Maske gleichzeitig eine Art Hypoxie- oder Hochgebirgstraining durchführst, weißt Du, dass Du Dir, auch wenn´s mal nicht so ganz toll ist, dennoch nicht schadest.

Selbstverständlich verlangt niemand, dass Du draußen im Freien Sport mit der Maske machen sollst oder beim Spazierengehen an der frischen Luft eine tragen sollst!

Hier ein sehr interessanter Link, in dem auch die Maske für Atemtraining Erwähnung findet:
https://www.marksdailyapple.com/training-for-the-covid-19/

Masken – nutzen sie überhaupt?

Es gibt verschiedene Studien, die klar beweisen, das der Träger selbst einer einfachen, selbst genähten oder gebastelten Maske weniger Tröpfchen beim Atmen, Sprechen oder gar Niesen oder Husten durch die Luft schleudert.

Selbstverständlich sind nur richtig getragene FFP3 Masken auch für den Träger eine sichere Barriere gegenüber Viren, aber darum geht es doch gar nicht.

Wenn jeder eine einfache Maske trägt, finden sich sehr viel weniger Tröpfchen und damit eventuelle Krankheitserreger in der Luft, die sonst schon durch normales Atmen oder Sprechen freigesetzt werden.

So erklärt sich auch, dass es nur funktioniert, wenn alle Masken tragen und nicht nur die, die als Gefährdet gelten.

Denn täusch Dich nicht – auch Menschen, die nicht zu Risikogruppen gehörten, sind bereits an C erkrankt und auch gestorben.

“Die offizielle Empfehlung in den Vereinigten Staaten (und anderen westlichen Ländern) dass die Öffentlichkeit keine Gesichtsmasken tragen sollte, wurde durch die Notwendigkeit motiviert, die Atemschutzmasken für Mitarbeiter des Gesundheitswesens zur Verfügung zu stellen.

Es gibt keine wissenschaftliche Unterstützung für die Erklärung, dass Masken, die von Nicht-Fachleuten getragen werden, “nicht wirksam” sind.

Im Gegenteil, im Blick auf das erklärte Ziel, “die Kurve abzuflachen”, ist jede zusätzliche, wenn auch nur teilweise Reduzierung der Übertragung zu begrüßen – selbst das, was die einfachen chirurgischen Masken oder selbstgemachten (DIY-)Masken leisten können (die das Versorgungssystem nicht beeinträchtigen würden).

Die neuesten biologischen Erkenntnisse über den Eintritt des SARS-Cov-2-Virus in das menschliche Gewebe und Nies-/Hustentröpfchenballistik deuten darauf hin, dass der Hauptübertragungs-Mechanismus nicht über die feinen Aerosole, sondern über große Tröpfchen erfolgt und rechtfertigt daher das Tragen von chirurgischen Masken durch jedermann.”

zitiert aus: https://medium.com/@Cancerwarrior/covid-19-why-we-should-all-wear-masks-there-is-new-scientific-rationale-280e08ceee71

Wenn Du mehr über die hilfreiche Wirkung von Masken wissen willst, empfehle ich Dir folgende Links:

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https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Corona-Schutzmasken-richtig-tragen-und-reinigen,schutzmasken150.html

https://www.morgenpost.de/ratgeber/article228230799/Maskenpflicht-RKI-warnt-so-sicher-sind-Mundschutz-und-Co.html

https://medium.com/@Cancerwarrior/covid-19-why-we-should-all-wear-masks-there-is-new-scientific-rationale-280e08ceee71

Apropos – heute ist der 17.05.2020 und immer mehr Länder “öffnen sich” wieder. Dies wird auch gern auf Facebook geteilt und erweckt gern den Anschein, es seien alle Restriktionen aufgehoben.

Dem ist aber keinesfalls so:

Beispiel Slowenien:

“Für Nicht-EU-Bürger ist bei der Einreise weiterhin die Quarantänepflicht vorgeschrieben. Im Land gelten unverändert Abstandsregeln und eine Maskenpflicht in Geschäften, Lokalen und öffentlichen Verkehrsmitteln.” aus: https://www.focus.de/finanzen/boerse/wirtschaftsticker/konjunktur-pandemie-ueberstanden-slowenien-oeffnet-die-grenzen-fuer-eu-buerger_id_11993880.html

Beispiel Ungarn 30.04.2020

“Ungarns Kampf gegen das Virus sei in eine neue Phase eingetreten, sagte er. Das bedeutet, dass das Leben in Ungarn wieder beginnen kann, aber “wir müssen schrittweise und nach einem strengen Zeitplan handeln”.

Es bedeutet auch, dass ein hohes Schutzniveau für die älteren Menschen und die Menschen, die in den am stärksten infizierten Gebieten des Landes, d.h. in Budapest und Umgebung, leben, aufrechterhalten werden muss.

Zum Schutz dieser Menschen “werden die Bewegungseinschränkungen in Budapest und Umgebung in Kraft bleiben”, sagte der Premierminister und fügte hinzu, dass “neue Schutzmaßnahmen die Bewegungseinschränkungen auf dem Land ersetzen werden”.

Der Premierminister gab einige Einzelheiten zu den künftigen Schritten an und sagte, dass “Geschäfte ohne zeitliche Begrenzung wieder öffnen können, dass Terrassen und Gärten von Restaurants und Cafés wieder geöffnet werden können und dass die Menschen Strände im Freien besuchen können.

Das Üben von sozialer Distanzierung und das Tragen von Masken wird jedoch in Geschäften und in öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin Pflicht sein”.

Orbán informierte die Bürger auch darüber, dass Maßnahmen, die es älteren Menschen ermöglichen, während ihrer eigenen vorgegebenen Zeiten (9.00 bis 12.00 Uhr) einzukaufen, ebenfalls in Kraft bleiben werden.” aus http://abouthungary.hu/blog/pm-viktor-orban-restarting-our-lives-and-the-economy-can-now-begin/

Das Ende dieser langen, leidigen Geschichte …

… ist dies wohl noch lange nicht. Und ich freue mich unendlich, sollte ich mich getäuscht haben…

In dem vorliegenden Artikel fehlen noch einige wichtige Aspekte und ich werde diese nach und nach einfügen, das Ganze noch bearbeiten, neue Erkenntnisse mit einfließen lassen… sagen wir mal, es ist ein “work in progress”… d. h. ich arbeite dran…

Mehr Infos und Links zum Thema findest Du auch hier: https://praxispraevention.de/beobachtungen-und-studien-bezueglich-covid19-2/

Ich wünsche Dir und Deinen Lieben, dass Ihr gesund bleibt in diesen spannenden Zeiten!