Schock, Ärger, Stress… Du weißt genau, wie es sich anfühlt!

Deine Gedanken und Dein Herz rasen! Dir „schwillt der Kamm“ und Du schnappst nach Luft! Am liebsten würdest Du Deinem Gegenüber mal  so richtig eine reinhauen, mit Geschirr werfen oder oder oder…
Oder Du möchtest einfach nur davonlaufen – rennen, was das Zeug hält, nur weg von hier.
Oder Dich in einem Mauseloch verkriechen, unsichtbar sein, Dich tot stellen!

Je nach gefühlter Bedrohlichkeit der momentanen Situation erlebst Du die uralte, tief in uns gespeicherte Überlebensreaktion auf eine bedrohliche Situation: Angriff, Flucht oder Totstellreflex („flight, fight or freeze“).

Jetzt bist Du auf Autopilot geschaltet – Dein Stammhirn hat die Kontrolle übernommen und Deine Reaktionen sind instinktiv und nicht mehr rational gesteuert – denn jetzt geht es, zumindest fühlt es sich so an, um´s Überleben!
Deine Pupillen sind weitgestellt, der Blutdruck steigt, Deine Muskeln werden besser mit Nährstoffen versorgt und alles in Dir schreit nach einer Möglichkeit, heil wieder aus der bedrohlichen Situation zu entkommen.

Wie Du siehst, findet hier nicht nur in Deinem Kopf eine Reaktion statt, sondern in Deinem Körper, Deiner Psyche und Deinem Gehirn.

Du bist augenblicklich sympathikoton und es werden Stresshormone ausgeschüttet, die wiederum körperliche Reaktionen triggern, die zur Bewältigung der Situation sinnvoll und notwendig sein könnten, aber leider in unseren heutigen Situationen, in denen wir nicht mehr dem Säbelzahntiger gegenüberstehen, oft mehr schaden als nutzen.

Die Blut-Hirn-Schranke, die Dein Gehirn vor negativen Chemikalien schützen soll, wird undicht, was auf längere Sicht die Möglichkeit einer post-traumatischen Entzündung fördert.

Auch Elektrosmog jeder Art (besonders Handy, Wlan etc.), Kopfverletzungen, Schleudertraumen und mehr können die Blut-Hirn-Schranke beeinträchtigen und sollten bei jeder Erkrankung mit in Erwägung gezogen werden!
Aber ist es immer so schlimm? Gibt es auch Situationen, die Dich stressen und die Du gar nicht mehr bewusst wahrnimmst?

Gibt es Unterschiede – sozusagen große und kleine Verletzungen und Traumen?

Wenn wir an schlimme, große Verletzungen und Stressituationen denken, fallen uns extreme Formen ein, z. B. emotionaler, sexueller, körperlicher und z. B. satanisch-ritueller Missbrauch, Gewaltverbrechen, Todesfälle von nahen Angehörigen, Kriege, Naturkatastrophen, eine richtig dramatisch-schlimme Geburt und/oder Kindheit, Unfälle, Folter – aber auch z. B. eine schlimme Scheidung und alle lebensbedrohenden Situationen.

Unter weniger traumatischen Ereignissen, die ebenfalls Spuren hinterlassen können, würden wir eher Folgendes einordnen:
kleinere Autounfälle, Geburtstraumen, Vergiftungen (z. B. durch Schwermetalle, Mykosen – Pilze, Chemikalien etc.), Elektrosmog, Nährstoffmangel, Versagen in Schule und Beruf, sich blamiert fühlen, Zank und Streit, nicht gelöste Kindheitskonflikte, die uns verletzt, unverstanden, verwirrt, hilflos und Gefühlen von Minderwertigkeit und Wertlosigkeit zurückließen, Kopfbeulen, das Ansehen gewalttätiger Filme und einiges mehr.

In vielen Fällen denken wir, dass uns bestimmte Dinge und Situationen doch nichts ausmachen oder dass wir sie gut verarbeitet haben, denn immerhin funktionieren wir doch recht gut im Leben.

Oft ist uns gar nicht bewusst, welchen alten Ballast wir noch mit uns herumschleppen und wie unser gesamtes System einschließlich unserer Hormone wie ein schlecht eingestelltes Thermostat zwar funktionieren, aber nur grade befriedigend, ausreichend und immer wieder mal mangelhaft oder gar ungenügend.

Und ein weiterer Faktor bleibt uns auch oft unklar, obwohl wir etwas ahnen mögen: die Auswirkung schlimmer Erlebnisse, denen unsere Vorfahren ausgesetzt waren.

Wie wir heute aus den Forschungen auf dem Gebiet der Epigenetik wissen, können hochdramatische Erlebnisse Abdrücke in unserer DNA hinterlassen. Dies geschieht durch zusätzliche „Methylierung“ und diese ist dafür zuständig, welche Informationen von unserer Daten-Festplatte DNA tatsächlich abgerufen und aktiviert werden.
Forschungen mit Mäusen konnten zeigen, dass neue Mäusegenerationen Angst vor dem Geruch von Kirschblüten hatten, wenn die Eltern-Versuchsmäuse bei diesem Geruch traumatischen oder stressigen Erlebnissen ausgesetzt wurden.

So können Ängstlichkeit, Phobien und Süchte durchaus ererbt sein – auf jeden Fall wird die Tendenz zu psychischen Erkrankungen durch erbliche Vorbelastung vergrößert.

Wie am Anfang dieses Artikels beschrieben, reagieren wir auf gefühlte Bedrohungen mit der angeborenen, primitiven Reaktion von Flucht, Kampf oder Totstellen – mit körperlichen und emotionalen Folgen.

Unser Hormonsystem ist augenblicklich betroffen, Stresshormone werden ausgeschüttet, wir finden uns in einem Zwangsdenken, wie wir eine Lösung für die Situation finden können.
Vor allem die lang anhaltende Ausschüttung des Stresshormons Cortisol hat schwerwiegende negative Folgen: Unser Immunsystem, Zucker- und Insulinhaushalt werden stark beeinträchtigt, Muskulatur, Sehnen und Bänder können angegriffen werden usw. – kurzum:

Wir können unsere seelische und körperliche Reaktion überhaupt nicht auseinanderdividieren:
Beides läuft direkt gleichzeitig ab!

Um mehr darüber zu erfahren, welche Stresssituationen welche Erkrankungen triggern können, empfehle ich Dir, die Neue Medizin nach Dr. Hamer zu studieren – [hyperlink style=”1″ href=”https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DZ57uBCcOdvI” new_window=”Y” align=”center”]hier ein Video für Interessierte mit recht guten Erklärungen.[/hyperlink]

Je länger wir im Stress bleiben, desto weniger sind wir in der Lage, damit klarzukommen und irgendwann – über kurz oder lang – brechen wir auf körperlicher und/oder emotionaler Ebene zusammen.

Deshalb: Für Dein allgemeines Wohlbefinden hat Stressabbau und -vermeidung die oberste Priorität!

Schau mal in Dein Leben – gibt es Situationen, die Dir noch „nachhängen“? Die Dich schlecht schlafen lassen? Dir immer wieder durch den Kopf gehen? Dich nicht abschalten lassen? Oder Situationen, in denen Du irrational, gereizt, depressiv oder anderweitig emotional unangemessen reagierst? Schaffst Du es nicht, jemandem, der Dir etwas angetan hat, zu vergeben – was zugebenermaßen sehr schwer sein kann und dennoch eine Grundvorraussetzung für körperliche und seelische Heilung ist?

Wenn Du da fündig wirst, sei froh – denn dies ist ein Wegweiser und kann Dir helfen, herauszufinden, was in Deinem Leben angeschaut und bereinigt werden will.

Mehr dazu in meinem nächsten Beitrag!

PS: Ich persönlich liebe die wunderbaren ätherischen Öle des Weltmarktführers Young Living, um mein emotionales Gleichgewicht zu unterstützen und zu erhalten.
Mehr Infos dazu unter dem Bild!

[img_alert image=”http%3A%2F%2Fpraxispraevention.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2015%2F09%2FLavendelfeldmona1.jpg”]
Die Reinheit, die faszinierende Qualität und Energie dieser Öle, deren Wirkung Du einfach erleben musst, stellt alles, was ich zuvor auf diesem Gebiet kennen gelernt habe, bei weitem in den Schatten – mehr dazu findest Du unter der Rubrik “Aus Gottes Apotheke”.

Die Öle und von Dr. Gary Young daraus für unterschiedliche Zwecke komponierten Mischungen wende ich unterschiedlich an, z. B. inhaliere ich sie direkt aus der Flasche oder meiner Hand, dann wieder gebe ich sie in meinen Ultraschalldiffusor und verneble sie, so dass der gesamte Raum bzw. die Wohnung wunderbar duftet und einfach zum Aufatmen und Wohlfühlen einlädt!

Mit einigen der Öle und Mischungen massiere ich gern Reflexzonen (z. B. die großen Zehen, Ohrläppchen etc.), gebe sie auf meine Handgelenke (von wo aus ich sie ebenfalls inhalieren), auf den Nacken, auf´s Herz – wo auch immer es mich hinzieht!

Einige meiner „Basisöle“, auf die ich nie verzichten möchte, sind z. B.
Zitrone, Orange, Limette, Tangerine, Citrus Fresh und andere Zitrusöle, die nicht umsonst als „Happy-Öle“ gelten, Frische und gute Laune verbreiten und ganz nebenbei auch noch konzentrationsfördernd wirken. Auch im Alltag verbreiten sie Urlaubsstimmung und eine wenige Minuten dauernde Handinhalation wirkt wie ein kleiner Kurzurlaub im Süden!

(Bitte beachte, dass Du Körperpartien, auf denen Du Zitrusöle oder Mischungen, die diese enthalten, aufgetragen hast, für 24 – 72 Stunden nicht der Sonne aussetzen solltest, da diese Öle photosensitiv machen, was zu fleckiger oder schnellem Sonnenbrand führen kann.)

Lavendel (ich verwende nur den echten Lavendel von YL – die meisten sonst im Handel erhältlichen Öle sind aus Hybriden gewonnen und selten rein) ist ja bekanntlich DER Klassiker in Sachen Entspannung – für groß und klein hervorragend geeignet:
Tagsüber zum Runterfahren, abends auf die Fußsohlen oder in den Diffusor. Auch Mischungen, die Lavendel enthalten, wirken hervorragend, z. B. Tranquil und RutaVala.

Selbstverständlich sind auch Mischungen wie Peace & Calming (Frieden und Ruhe) und Stress Away hervorragende und sehr lecker duftende Mischungen, die genau das unterstützen, was ihr Name schon aussagt.
Gern benutze ich sie auch bereits vor Situationen, von denen ich vermute, dass diese stressig werden können und natürlich immer dann, wenn ich mich wodurch auch immer gestresst fühle!
Auch für Kinder sind diese Öle hervorragend geeignet, da diese oft noch sensibler als wir Erwachsenen auf die guten Gaben aus Gottes Garten reagieren. Im Diffusor vernebelt oder auf Fußsohlen, Wirbelsäule und Reflexzonen aufgetragen (bei empfindlicher Haut verdünnt mit einem Trägeröl – z. B. V-6) habe ich schon kleine und große Wunder erlebt!

Sehr genial finde ich auch die Kombination von Heiligem Weihrauch und Stress Away – schon morgens im Bett inhaliere ich diese Öle gleichzeitig und direkt aus der Flasche, wenn ein sehr anstrengender Tag bevorsteht, bei dem ich möglichst entspannt und auch geistig fit bleiben will.

Und immer wieder ist die Mischung Joy mit im Boot, denn in stressigen Zeiten kommt mir schnell die Freude abhanden! Auf´s Herz aufgetragen, als Parfum verwendet oder vernebelt – diese blumige Komposition ist mein täglicher Begleiter!

So helfen mir die starken Helfer in den kleinen Flaschen immer wieder situativ, was ich aber noch spannender finde, ist die Tatsache, dass ätherische Öle, auf regelmäßiger Basis angewandt, auch auf epigenetischer Ebene wirken und negative Infos löschen und mit positiven Informationen „überschreiben“ können.

Mehr zu diesem höchst interessanten Thema unter   https://praxispraevention.de/aus-gottes-garten/ und auf Anfrage.