Über mich

Baujahr 1962,  verheiratet, mit drei wunderbaren erwachsenen Kindern und acht Enkeln bin ich Heilpraktikerin in zweiter Generation (eigentlich in dritter, denn schon meine Oma war mit Wickeln, Schüsslersalzen und anderen "Schätzen" zugange, bevor es das Heilpraktikergesetz überhaupt gab...) und in eigener Praxis seit 1998.
(Meine erste Ausbildung war zur Bankkauffrau - ein Job, den ich mit dem Eintreffen meiner Kinder an den Nagel gehängt und dem ich auch nicht nachgetrauert habe 🙂 )

Die Beschäftigung mit Ernährungs- und Gesundheitsthemen hat mich mein Leben lang geprägt - als Tochter eines Heilpraktikers natürlich kein Wunder!.

Die intensive und interessierte Auseinandersetzung damit geht dann hauptsächlich zurück auf die Zeit, als meine Kinder geboren wurden (über 30 Jahre) und wir uns informieren und Entscheidungen treffen mussten, was wir für das Wohlergehen unserer Kinder tun oder lassen wollten. Dies betraf Themen wie Ernährung, Reinigungs- und Pflegemittel, Impfungen, Therapien im Krankheitsfall und einiges mehr.

Mein besonderes Anliegen ist es, Menschen jeden Alters dabei zu unterstützen, eigenverantwortlich ein gesundes und erfülltes Leben zu führen - ohne Bevormundung durch Moden, Vorurteile oder finanzielle Interessen von Konzernen und anderen Meinungsmachern.

Besonders liegen mir dabei unsere Kinder am Herzen, deren Wohlergehen überwiegend vom Gesundheitszustand der Eltern, ganz besonders jedoch dem der Mutter, abhängt.

Dies hat weniger mit "den Genen" und damit einer schicksalhaften Vorbelastung zu tun als wir meist annehmen, sondern viel mehr mit dem Zustand des Darms, der Toxizität (Giftbelastung - die Quellen sind vielfältig und herkömmliche Reinigungs- und Pflegprodukte gehören dazu), Strahlenbelastung (Handy, Mobilfunksendeantennen, W-Lan, Schnurlostelefone, Smart Meters etc. etc.) und der Nährstoffversorgung der Mutter - und selbstverständlich auch mit der liebevollen Erwartung in der Schwangerschaft sowie der Liebe und dem Verständnis, das ein Kind von seinen Eltern erfährt.

Damit möchte ich die Belastungen, die von Generation zu Generation weitergereicht werden, nicht kleinreden, wissen wir doch heute durch die Forschungen zur Epigenetik, dass durch Ein- und Ausschalten "genetischer Schalter" eben bedingt durch Traumata und Umweltbedingungen gesundheitliche Probleme weitergegeben werden.

Ebenso wissen wir, dass diese "Schalter" auch bei entsprechend guten und unterstützenden Bedingungen wieder in eine dem Leben zugewandte Position geschaltet werden können.

Schon während der Schwangerschaft und vor allem in den ersten Lebensjahren kommen allerdings durch die bei uns übliche Babykost, durch Impfungen, Antibiotika bei banalen Infekten und vieles mehr geballte Belastungen auf den kleinen Menschen mit seinem unreifen Immunsystem zu.

Chronische Erkrankungen bei Kindern, häufig eine enorme Belastung für die Familie, sind mittlerweile in den sogenannten zivilisierten Ländern eine Epidemie, der wir nur, jeder für sich persönlich und vernetzt mit Gleichgesinnten,  Einhalt gebieten können, wenn wir die Schöpfungsgesetze wieder beherzigen lernen.